Bei Messe Düsseldorf laufen Ausstellerbestellungen aus dem Online-Shop über eine Schnittstelle in unsere Plattform, werden dort vom Innendienst nachgefasst und von da aus weitergegeben: kaufmännisch nach SAP, operativ als Arbeitsliste an die Technik. So organisiert seit 2018 – Kunde ist Messe Düsseldorf bei uns bereits seit 2004.
Messe Düsseldorf zählt zu den größten Messeveranstaltern weltweit und richtet jedes Jahr rund fünfzig Fachmessen am Standort Düsseldorf aus – darunter Weltleitmessen wie boot, MEDICA, K oder drupa. Zu jeder Messe bestellen Aussteller Standbau, Technik, Anschlüsse und Services.
Diese Bestellungen entstehen im Ausstellershop, sie müssen aber an ganz unterschiedlichen Stellen weiterlaufen: Der Innendienst prüft und fasst nach, die kaufmännische Seite braucht die Daten in SAP, und die Technik braucht eine belastbare Arbeitsliste – welcher Aussteller in welcher Halle welchen Anschluss bekommt, damit Steckdosen und Zuleitungen rechtzeitig installiert werden.
Genau dazwischen entstehen die klassischen Reibungsverluste: Listen, die per Datei weitergegeben werden, Nachfragen, doppelte Erfassung, unklare Stände. Und weil sich Abläufe, Leistungen und Zuständigkeiten über die Jahre verändern, reicht eine einmal gebaute Lösung nicht.
Die Bestellung wechselt auf ihrem Weg mehrfach den Kontext – aus dem Shop in die Sachbearbeitung, von dort in die Auftragsverarbeitung und auf die Baustelle. Unsere Plattform ist die Stelle, an der diese Wege zusammenlaufen.
Die Zusammenarbeit begann lange vor der heutigen Produktgeneration. Was sie tragfähig gemacht hat, ist nicht ein einzelnes Projekt, sondern die Möglichkeit, Abläufe und Schnittstellen immer wieder an die Realität anzupassen.
Der Nutzen liegt nicht in einem einzelnen Feature, sondern darin, dass zwischen Bestellung und Umsetzung keine Lücke bleibt, die manuell geschlossen werden muss.
Auch Demeter e. V. und die Deutsche Rheuma-Liga Berlin arbeiten mit uns – wenn Standardsoftware allein nicht reicht und gewachsene Prozesse kontrolliert digitalisiert werden müssen.
Der ERP-Realitätscheck zeigt in 15 Minuten, welche Abläufe stabilisiert, erweitert oder individuell abgebildet werden sollten.
Keine Verpflichtung. Kein Verkaufsgespräch. Nur Klarheit.